Eine politische Sendung nur mit AfD-Positionen
OK, wahrscheinlich wird man mich jetzt für den Vorschlag gleich steinigen. Aber ich muß jetzt echt mal was loswerden: Die Sendungen in der ARD (und leider auch bei den anderen) sind so einseitig gegen AfD, daß ich das schon irgendwie nicht mehr normal finde. Es kommen ja jetzt auch immer mehr Vergleiche mit der DDR, die ich übrigens noch erlebt habe: Ja, da ist was dran, und zwar weil es auch damals so war, daß über bestimmte Sachen (Sozialismus ist gut) nicht gestritten werden konnte. So ist das jetzt bei Klimaschutz, LGBT-und Frauenrechten auch. Die Rechten haben aber auch Argumente. Deswegen sollen sie sich jetzt mal richig in einem exklusiv rechten Magazin austoben und wohlfühlen können!
Kommentare
Kern.M, die Politik der…
Kern.M, die Politik der augenblicklichen Bundesregierung ist weitgehend konservativ und wirtschaftsfreundlich. Wenn die ARD kritisch berichten soll, sollte sie die Bundesregierung und ihre Parteien nicht noch hofieren. Sie sollte vielmehr Gegenpositionen Raum geben (aber ohne Rechtspopulismus) und auf schädliche Auswirkungen der aktuellen Politik und auf Alternativen (aber ohne Rechtspopulismus) hinweisen.
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So ein Blödsinn! Was nehmen…
So ein Blödsinn!
Was nehmen sich diese AFD-Wähler eigentlich raus und wieso nehmen sie sich so wichtig?
Im Bundesschnitt kommt die AFD auf unter 10 Prozent der Stimmen. Da liegt es in der Natur der Sache, dass AFD-Positionen nicht die große Mitte der Gesellschaft widerspiegeln.
ARD, ihr macht alles richtig.
Laßt euch von dieser kleinen Minderheit, die sich ständig ohne Grund als Opfer inszeniert, nicht so ärgern!
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Die Frage ist, welche AfD…
Die Frage ist, welche AfD Positionen? die völkisch-nationalen oder die rassistischen? (siehe ZDFzoom "Inside AfD") Dann nein danke. Was aber fehlt, ist ein "bürgerlich-konservatives" Politmagazin, welches sachlich, faktenorientiert und gut recherchiert auch "andere kritische" Blickwinkel anschauen.
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Sie wollen allen Ernstes dem…
Sie wollen allen Ernstes dem völkischen Faschisten Björn Höcke und Co. eine exklusive Plattform bieten? Nennen Sie einen konstruktiven Vorschlag von Herrn Gauland, der in letzter Zeit häufig in Talkshows aufgetreten ist.
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Dagegen! Müssten dann nicht…
Dagegen!
Müssten dann nicht auch alle anderen politischen Parteien jeweils ein politisches Magazin als Lautsprecher für ihre Positionen erhalten? Fairerweise müssten die Sendedauern sich am Anteil der Stimmen bei den letzten Wahlen orientieren. Das wäre dann aber so etwas wie ständige Wahlwerbung (auch ohne bevorstehende Wahl). Und wo bliebe das Aufeinandertreffen von politischen Meinungen, wenn jede Partei ihre eigene Sendung hätte?
Diese Idee halte ich für äußerst schlecht durchdacht.
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Die Idee finde ich gut. Für mich kommen viel zu wenig konservative Positionen in Diskussionen und Berichterstattungen im öffentlich rechtlichen Fernsehen vor. Auf die Strategie, diese wegzulassen, hat man sich offensichtlich seitens der Medien geeinigt.