Die Öffentlich-Rechtlichen haben einen klaren Auftrag
Die Sender haben einen klaren Auftrag. Wir benötigen nicht 28 gleiche Sender die alle ihre eigene Quizsendung oder das gleiche Programm anbieten. Weniger ist manchmal mehr.
Kommentare
Das sehe ich auch so, dass…
Das sehe ich auch so, dass die ARD sich auf die Kernfunktionalität zurückbesinnen sollte. Warum benötigt man in Deutschland über 60 Radiosender, wo davon schon auf mehr als 8 Chartradio fallen (jede Anstalt eine) mit der selben Musikrotation oder die Schlagerradios wie Pilse aus dem Boden innerhalb der ARD spriesen. Warum keine Gemeinschaftsradiosender. Wenn man an den vielen Anstalten festhält. Warum ist ARD Charts/Jugend nicht vom SWR zuständig, Oldies vom MDR, Klassik vom NDR usw. So hätte man auch via DAB+ einheitliche Radiosender Deutschlandweit.
Regionale Bericherstattung, Wetter, Verkehr kann man heute schon wie bei UKW auch via DAB+ auseinanderschalten und sollte somit auch die Grundversorgung und Regionale Gegebenheiten abdecken.
Auch die Dritten Sender (TV) könnte man zu einem Dritten Sender zusammenbündeln und Abends von 18-22 Uhr regionale Inhalte ausstrahlen. Auch hier würde niemand etwas verloren gehen. Aktuell dienen diese Drittensender nur noch um die ARD Mediathek zu befüllen. Bestes Beispiel In Aller Freundschaft die Jungen Ärzte. Jede Staffel läuft auf einem anderen Dritten Sender. So das man alle 6 Staffel ohen auslaufen des Zeitfensters für OnDemand Inhalte immer anbieten kann. Das selbe gilt für Quizshows, Krimis.
Meines Wissens haben die ÖR ein Öffentlichkeitsauftrag, der die Grundversorgung an Information in Bild und Ton hat. Hierzu dient aber kein Massenauftrag sowie Konkurrenzkampf mit den Privaten (Showkonzepte, Serien). Vorallem kein Kampf unter den ÖR. Florians 100.000 Lichterfest der Irgndwas gegen die Helene Fischer Show im ZDF. Die Einschaltquote sollte hier keine Relevanz haben, worauf man aber zwischenzeitlich auch bei den ÖR schaut.
Und wenn ich schon höre wir müssen gegen Netflix und Co mit der ARD Mediathek antreten, dann sage ich nein. Warum muss die ÖR gegen ein Privatfinanziertes Unternehmen konkurrieren? Nein man benötigt kein ÖR-Netflix. Diese gehört nicht zur Grundversorgung. Wie auch ein Ausbau des Kulturangebots im Internet. Man hat mit arte, 3Sat schon 2 lineare Sender für dieses Genre. Auch hier gilt Grundversorgung, keine Massenversorgung.
Genauso frage ich mich warum man tagesschau24 und phoenix nicht zusammenlegen kann. Mit Nachrichten in 100 Sekunden oder gefühlt stündliche kurze Nachrichtenbreaks bei der ARD/ZDF erfordern keinen tagesschau24 Nachrichtensender. Auf Abruf in der Mediathek oder via HbbTV gibts auch die letzten OnAir Nachrichten jederzeit auf Abruf. Soviel passiert dann auch nicht in der Welt, dass innerhalb von 3-4 Stunden groß sich was ändert.
Sowie kann es nicht sein, dass man immer mehr in TV/Radio und Internet ausbaut, gleichzeitig aber nach einer HHA Erhöhung schreien. Dann muss man halt sparen, wie jeder Bürger auch, wenns auf dem Bankkonto knapp wird. Dazu gehört auch die SD Sat- und Kabelverbreitung, welche man von Januar 2021 auf 2024 verlängert hat. Grund: Corona und man erreichte die Zuschauer nicht. Nein, falsch, gerade im 1. Lockdown sassen soviele Leute wie schon lange nicht mehr vor dem TV. Gerade hier hätte man ein 3/4 Jahr Zeit gehabt, dass Volk auf die SD Abschaltung vorbereiten zu können. Ich vermute ja man hat sich hier darauf verlassen, man SD noch weiter laufen lassen und bis zu 10 Mio unnötig verbraten. Wenn wir Geld brauchen erhöht sich die HHV schon automatisch von selber. Sowie warum muss eine ARD als auch das ZDF bei Sportevents parallel vor Ort sein. Warum kann man hier nicht wie beim Morgenmagazin sich abwechseln. Im Jahr X berichtet die ARD davon und das ZDF im darauf folgenden Event-Jahr, aber nein Personal, Experten, Moderatoren sind doppelt
vor Ort auch wenn man Tagesweise sich abwechselt. Unnötige Kosten.
Von Funk und zugekaufte YouTuber mit identischem Konzept, jetzt durch die ÖR finanziert brauch ich gleich gar nicht sprechen.
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Rundfunk ist Ländersache…
Rundfunk ist Ländersache.
Wer weniger Sender will muss bei den Landtagswahlen Parteien wählen die sich für die Fusion von kleine Sendern wie Saarländischen Rundfunk oder Radio Bremen aussprechen, oder die auch bereit sind einen Rundfunkstaatsvertrag nicht gleich abzunicken.
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Was ist Ihres Erachtens der Auftrag? Haben Sie diesen mal im Rundfunkstaatsvertrag nachgelesen?