Investigativjournalismus fördern
Da die traditionellen Medienhäuser in finanzielle Schwierigkeit geraten, ist es um so wichtiger, dass die zeit- und mittelintensive Arbeit des investigativen Journalismus stärker von den ÖR übernommen wird.
Hier sehe ich einen klaren Auftrag zur Information der Bevölkerung, der sehr dabei hilft, Misstände im Land aufzudecken und die politische Meinungsbildung zu fördern.
Ich weiß, dass es schon mehrere designierte Teams zu diesem Thema gibt und lese deren Artikel mit Interesse, doch gerade durch die aktuelle Veränderung der Medienlandschaft sollte derartige Arbeit stärker in den Fokus rücken. Der gesellschaftliche Mehrwert solcher Arbeit rechtfertigt die Steuergelder alle mal.
Kommentare
Es gibt in den Öffentlich…
Es gibt in den Öffentlich-Rechtlichen noch viel investigativen, kritischen Journalismus, oder anders ausgedrückt: Wenn wir so etwas in der Medienlandschaft finden, dann (fast) nur bei den "Öffis". Ich bin für die Stärkung!!! Qualitätsjournalismus kostet Zeit und Geld - ist aber eine wesentliche Säule der Demokratie. Meinetwegen auch gerne gegen höhere Gebühren, besser noch durch Einsparung von (zB) Fussballrechten...
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Ja bitte. Gerne mehr davon…
Ja bitte. Gerne mehr davon und zu vernünftigen Sendezeiten. Genau für sowas sind die öffentlich-rechtlichen da.
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Investigativen und kritischen Journalismus gab es bis vor ca. 15 Jahren in den Magazinsendungen wie Report, Panorama usw. - Das scheint jedoch inzwischen nicht mehr gewollt zu sein. Die kritisch nachfragenden Journalisten findet man heute nur noch im Internet.