Einseitige Corona-Berichterstattung: mehr Qualitätsjournalismus wagen
Ich wünsche mir mehr Meinungsvielfalt, mehr Ausgewogenheit in den Diskussionen, mehr investigativen Journalismus. In den letzten 1,5 Jahren ist gefühlt nichts mehr von der berühmt berüchtigten "Vierten Gewahlt" übrig geblieben. Ich kritisiere vor allem die viel zu unkritische und einseitige Corona-Berichterstattung: es geht hier schließlich um die umfassendste Einschränkung unserer Grundrechte seit dem Kriegsende. Ich wünsche mir eine neutrale Berichterstattung, mehr Expertenmeinungen, auch wenn diese nicht der Mehrheitsmeinung entsprechen. Auch kritische Stimmen sollen Gehör finden!
Kommentare
Und das zu jedem Zeitpunkt…
Und das zu jedem Zeitpunkt. Ich finde die Geschlossenheit, mit der der ÖR ein bestimmtes Bild vermitteln will, erschreckend. Insbesondere, da sich dieses Bild regelmäßig ändert und das vorherige dann nie gesagt wurde:
- Anfang 20: Corona ist ganz harmlos. Wer sich damit beschäftigt spinnt und ist ein Rechter oder Prepper
- März 20: Mal kurz alles zumachen
- Mai 20: Corona ist besiegt, alles wieder aufmachen
- Herbst 20: Für ein paar Wochen zumachen
- Putins Impfstoff ist Irrsinn und extrem gefährlich
- Bis Weihnachten ist der Krieg vorbei
- Unsere Impfstoffe sind gut und sicher, wer das leugnet ist verrückt
- Außer Astra
- Doch, sogar Astra
- Wir hätten gern auch Sputnik V
...
( ͡° ͜ʖ ͡°)
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Das Thema Meinungspluralismus ist für uns unglaublich wichtig. Wir nehmen Ihre Kritik daher dankend an! Herzliche Grüße