Junge Menschen in Gremien der ARD
Wieso sind junge Menschen in den Gremien der ARD (ab 1990er) so wenig vertreten?
Ich glaube, es wäre sinnvoll, wenn mehr junge Menschen in wichtigen Gremien der ARD sind, um auch mehr einbezogen werden zu können.
Kommentare
Für den WDR organisiert der…
Für den WDR organisiert der Programmausschuss zum Beispiel sehr gründlich vorbereitete Anhörungen mit Schülergruppen aus der Oberstufe oder dem Berufskolleg, die interessante Ergebnisse erbringen und in seine Arbeit einfließen.
Die Sender rüsten sich derzeit verstärkt für den Dialog mit dem jungen Publikum via Social Media – denn das direkte Feedback ist für die programmliche Begleitung der Angebote sehr wichtig.
Wir freuen uns auf dein Feedback.
Liebe Grüße
Frederik (ARD)
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Hallo Frederik, danke für…
Hallo Frederik, danke für deine Rückmeldung. Partizipation junger Menschen ist sehr wichtig, ja.
Ich könnte mir aber vorstellen, dass Schulgruppen der Sekundarstufe 1 (Jg. 5-10) auch spannend wären, um noch mehr deren Sichtweise zu haben, um das Angebot für diese anzupassen.
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Ich finde den Ansatz des WDR…
Ich finde den Ansatz des WDR gut und Erweiterungsfähig. Er sollte, wenn nicht schon geschehen, von anderen ARD-Anstalten übernommen werden.
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Ja. Wenn man sich bspw. mal…
Ja. Wenn man sich bspw. mal den ZDF-Fernsehrat, was die Geburtsjahre angeht, anschaut, stellt man fest, dass Mitglieder aus den Geburtsjahrzehnten der 1940er, 1950er und 1960er, 75 % des gesamten ZDF-Fernsehrates ausmachen. Das ist keine faire Gewichtung.
Es ist ein Mitglied aus dem Geburtsjahrzehnt 1990er (1997) dabei - zu wenig.
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Hallo w4ts0n,
vielen Dank für deinen Input.
Die Sichtweise junger Menschen auf die ARD ist wichtig. Deswegen ist es völlig richtig, dass der Gesetzgeber vorsieht, dass bspw. (Jugend-)Verbände Rundfunkräte entsenden, um ihren Blickwinkel institutionell zu berücksichtigen. Die meisten Verbände entsenden allerdings eher erfahrene Vertreter*innen, die in der Regel etwas lebensälter sind. Unbestritten haben die Rundfunkräte aber Interesse daran, junge Menschen noch mehr und direkter an ihren Beratungen über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu beteiligen. (1/2)