Radioprogramme reduzieren - Doppelungen verhindern

Programmideen

Radioprogramme reduzieren - Doppelungen verhindern

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Als es noch kein Internet gab, versuchten alle Landesrundfunkanstalten mit Format-Radiokanälen alle Bevölkerungsschichten zu erreichen. Überall entstanden "Jugendwellen". Und heute hört die Jugend Spotify oder Youtube. Zudem ist die Altersstruktur so, das wir jetzt in fast jedem Sendegebiet "überflüssige" Dopplungen haben. In Hessen ist das HR3, HR1, In Norden NDR2 und N-Joy, usw.
Zum echten Mehrwert käme es, wenn Radio wieder Radio wäre. Regional wie die NDR-Landesprogramme. Überall in Deutschland. Dann brauchen wir auch nicht überall die gleichen Formatradio-Wellen. Denn egal wo ich wohne, kann ich heute WDR, NDR, BR oder BBC oder sonstwas hören. "Mainstream-Dudelfunk" ist also in der großen Anzahl überflüssig. Ein Blick über den Kanal. Die BBC hat 40 Regional-Sender, und flächendeckend einen Sportsender, einen Popsender ü 30, einen Popsender Jugend, einen Klassiksender, einen Kultursender. Wäre auch für Deutschland gut. In jedem Bundesland nur noch ein wirklichliches Regionalradio, und landesweit Format-Radiowellen.

Kommentare

Gespeichert von Gerd Schweitzer am Mo., 31.05.2021 - 16:18

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Sie sprechen mir aus dem Herzen!
Man kann das noch weiter denken: man kann (9 Anstalten * 5 Programme) = 45 Sender aufteilen in: 1 News (Föderal), 9 Leitwellen (regional), 35 (welcher Traum!) DE-weite Spartensender: Sport, Events, Kultur, Music-Genres, .... Das würde viele althergebrachte Doppelstrukturen vermeiden und wäre mein Geld wirklich wert.