Keine Sportrechte ersteigern

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Keine Sportrechte ersteigern

Sport

Mit Gebührengeldern sollten keine Privatsender bei der Versteigerung von Sportrechten überboten werden. Zweit- oder Drittausstrahlungen von Sportveranstaltungen sollten unterbleiben.

Kommentare

Gespeichert von Verovera am Mo., 31.05.2021 - 15:11

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Kann ich nur beipflichten. Interessen sind sowieso verschieden. Einen Interessiert Fußball andere, Eishockey oder Judo. Ergebnisse von Spielen und Liegen haben auch nix in den Hauptnachrichten verloren. Sowas sollen Fans bitteschön selbst bei Veranstaltern nachsehen. So sind es jedes mal ein paar Sekunden , welche ich überspringen muss nur um zu sehen wies Wetter wird.

Gespeichert von Felix H. am Mo., 31.05.2021 - 17:28

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Meine Zustimmung. Wenn man noch betrachtet, welche Geldmengen die Lizenzen im Verhältnis zum Gesamtbudget kosten, kann man nur den Kopf schütteln

Gespeichert von Michael Magercord am Mo., 31.05.2021 - 18:22

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Stimme vollends zu! Die Zahlung von völlig überteuerten Fussballrechten aus zwangsweise erhobenen Gebührengeldern zur Finanzierung absurd überbezahlter Jungmillionäre ist nur eine weitere Art der - leider - üblichen Umverteilung von unten nach oben. Diese Absurdität zu finanzieren kann man getrost den "Privaten" überlassen. Sollen die doch gucken, wie sie ihr ganzes Geld dann wieder reinkriegen - jedenfalls bitte nicht über Gebühren!