Videobearbeitung von Beiträgen
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte gern ein Thema ansprechen, was viele Beiträge betrifft, die Sie senden. Die Beiträge können in Morgen- oder Nachmittagsmagazinen oder auch in den Nachrichten gesendet worden sein.
Es handelt sich um die technische Bearbeitung von Beiträgen, die nicht live sind.
Die technische Bearbeitung wird zurzeit so stark betrieben, dass der Beitrag mit technischen Tricks gerade zu überfrachtet ist.
Zu den technischen Tricks gehört zum Beispiel der Weißblitz (schon nach wenigen Sekunden des gesprochenen Satzes), das "Rollen" des Bildes usw., kurz gesagt alle Funktionen, die das Videoprogramm gerade her gibt.
Meine Frage ist nun, ob in der journalistischen Arbeit die Video-Technik die Überhand gewinnt, bei der Präsentation auf dem Bildschirm?
Gefallen diese überfrachteten technischen Tricks den Zuschauern, den Kunden? Wurden die Zuschauer dazu jemals befragt?
Bleibt bei einer Informationssendung mit technischer Überfrachtung
beim Zuschauer das Wesentliche haften?
mit freundlichen Grüßen
J. Kotzan
Da kann ich Ihnen nur beipflichten. Die Beiträge sollten über den Inhalt wirken, nicht über sie Bearbeitung. Vorallem wird dadurch oftmals schon durch die Tonspur eine Wertung durchgeführt. Einfach neutral und unaufgeregt berichten.